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Besuch bei Wiesmann-Roadster

Wiesmann MF3

Foto: Sport Cars

Sport Cars 13.09.2008 Es ist schon bemerkenswert, was die Wiesmann-Brüder Friedhelm und Martin seit 1993 auf die Beine gestellt haben. Denn aus einem Traum wurde eine Sportwagenmanufaktur mit drei verschiedenen Modell-Reihen und inzwischen mit über 680 zufriedenen Kunden. Heute besuchten wir die neue Fertigungsstätte in Dülmen, um uns einfach mal umzusehen. Und wir können ihnen sagen: Es hat sich gelohnt, die Reise nach Dülmen. Schon die architektonische Besonderheit des neuen Hauptgebäudes ist schlicht der Hammer, denn auf dem Dach sitzt ein Gecko. Damit sind die Wiesmann-Brüder einigen anderen Herstellern schon um einiges voraus, was die Architektur betrifft. Und das sie dort Sportwagen bauen können, wissen wir schon aus zahlreichen Testberichten verschiedener Zeitschriften.

Wiesmann MF5

Foto: Sport Cars

Bei unserem Besuch bei Wiesmann-Roadster ging es auch nicht darum eins der vielen dort ausgestellten Fahrzeuge zufahren, sonder wir möchten ihnen einfach mal zeigen, das man auch Träume verwirklichen kann - wenn man nur hart genug daran arbeitet.

Wiesmann MF4

Foto: Sport Cars

Schon beim Betreten des Eingangsbereichs sieht man, mit wieviel Liebe zum Detail bei Wiesmann gearbeitet wird. Die Gebrauchtfahrzeuge, die dort präsentiert werden und schon zum Teil wieder verkauft sind, sind Top aufbereitet. Kein Staubkorn, kein Fingerabdruck auf den Fahrzeugen, einfach nur Top. Wenn man dann weiter ins Gebäude reingeht, stehen dann die neuen Fahrzeuge, MF3, MF4 GT und auch Wiesmann´s neustes Kind, der MF5. Eine Boutique und eine kleine Bistro-Ecke, sowie der direkte Blick von zwei Seiten aus der Haupthalle in den Fertigungsbereich, runden das Gesamtgebäude ab.

Dazu hatten wir auch noch das Glück, den ersten Zugelassenen MF5 in Serien-Konfiguration auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude, in Aktion zusehen.

Fazit: Wiesmann-Roadster ist für Sportwagen-Fans eine Reise wert.(sc/th.w)