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Audi A7 by POGEA RACING

Audi A7 by POGEA RACING

Foto: POGEA RACING/sport-cars.de

SPORTcars 14.02.2011 - POGEA RACING zählt seit Jahren zu den bekanntesten Adressen in der Tuning- und Veredelungsbranche. In verschiedenen Projekten haben Eduard Pogea sowie sein Team ihre Kreativität und technisches Geschick unter Beweis gestellt. Es ist die Leidenschaft seiner sportlich orientierten Klientel, die das Unternehmen immer wieder zu Höchstleistungen treibt. Der neuste Geniestreich ist erneut ein Paukenschlag, der Seinesgleichen am Markt sucht. Denn POGEA RACING ist weltweit die erste Firma, die durch klassisches Chiptuning mehr Power aus dem Audi A7 3.0 TDI und 3.0 TFSI holt.

Audi A7 by POGEA RACING

Foto: POGEA RACING/sport-cars.de

Audi A7 by POGEA RACING

Foto: POGEA RACING/sport-cars.de

Der Name ist beim POGEA-Umbau Programm. Der Audi A7 „SEVEN SINS“ ist ohne Frage jede Sünde wert. Das beeindruckende Motortuning liefert den Beweis. Allein die Finessen bei der Umsetzung des Konzeptes unterstreichen den qualitativen Anspruch des Unternehmens. Anders als viele Betriebe in der Branche setzt die Tuningschmiede vom Bodensee nicht auf ein Zusatzsteuergerät beim luxuriösen Sportback. Das Seriensteuergerät des 3.0 TDI und des 3.0 TFSI wurde von den Experten neu programmiert, alle Parameter sind entsprechend angepasst und die Schutzfunktionen des Steuergerätes bleiben aktiv. Auch die Diagnosefähigkeit der Motorelektronik bleibt nach dem gezielten Eingriff erhalten.

Audi A7 by POGEA RACING

Foto: POGEA RACING/sport-cars.de

Mit zwei Leistungskits für den Turbodiesel mit drei Liter Hubraum und eine Leistungsstufe für den ebenfalls drei Liter großen Kompressorbenziner bietet POGEA RACING den Kunden verschiedene Alternativen zu einem mehr als fairen Preis. Die Software-Anpassungen werden für jeweils 1799 Euro angeboten und bieten dem Kunden echten Mehrwert. Die erste Variante ist für den A7 3.0 TDI in der multitronic-Ausführung gedacht. Dabei verbessern die POGEA-Techniker die Werte des Aggregats, indem sie die Leistung von 204 auf beachtliche 251 PS steigern. Das Drehmoment wächst von 400 auf 468 Nm. Dadurch hängt das Kraftpaket besser am Gas, und der Fahrer spürt in jeder Situation den beeindruckenden Durchzug.

Audi A7 by POGEA RACING

Foto: POGEA RACING/sport-cars.de

Die zweite Leistungsstufe spricht die Besitzer des A7 in der S-Tronic-Ausführung an. Der Diesel erfährt hier einen Kraftzuwachs von 245 auf 289 PS, das Drehmoment geht nach dem gekonnten Eingriff von 500 auf 555 Nm in die Höhe. Genauso wie bei der ersten Leistungsvariante spricht der Motor besser an und stellt dem Fahrer jederzeit ein unglaubliches Potenzial an Kraft zur Verfügung. Damit zeigt der sportliche Selbstzünder selbst etablierten Sportwagen auf der Autobahn die Zähne. Nicht weniger imposant präsentiert sich die Kraft-Kur für den Kompressorbenziner. Auch hier lässt die Firma POGEA RACING ihre Qualitäten aufblitzen. Die Software-Anpassung beschert einen Leistungsanstieg von 300 auf 345 PS. Das Drehmoment erhält für einen Benziner einen beachtlichen Push, es klettert von 440 auf 495 Nm. Optional zum Upgrade für den schnellen Diesel und Benziner gehören darüber hinaus ein Sportluftfilter sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit sportlich, sonorem Klang. Alle Leistungssteigerungen beinhalten immer die Aufhebung der werkseitigen Geschwindigkeitsbegrenzung (V-Max). Optional kann auch jede Abstimmung direkt auf dem Leistungsprüfstand gegen Aufpreis protokolliert werden.

Formvollendet wirkt der A7 Sportback SEVEN SINS aber erst im Zusammenspiel mit den Leichtmetallfelgen „STROKE“ der Marke MÖZ, für die POGEA RACING in Deutschland Exklusivimporteur ist. Die 9x20 Zoll große Ausführung in glänzendem Schwarz und verchromten Felgenbett unterstreicht nochmals den edlen sowie sportlichen Look des Audi A7. Neben dem optischen Aspekt erfüllen die Räder auch funktionale Aufgaben, indem sie positiv Einfluss auf das Fahrzeughandling nehmen. Dafür verantwortlich zeichnet sich die Fertigung in Schmiedetechnologie. Dadurch fällt die mehrteilige STROKE besonders leicht und robust aus – die ungefederten Massen werden reduziert, was sich vor allem bei Beschleunigung und Bremsverhalten bemerkbar macht. Geliefert wird das MÖZ STROKE mit Continental Sport Contact 3 der Dimension 265/30 20 rundum.

Ein weiteres Plus in puncto Handling wird mit der Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts erreicht. Diese kann POGEA RACING mit dem Gewindefahrwerk Street Comfort von KW beim Audi A7 in verschiedenen Stufen erzielen. Damit wird dem Sportback fahrdynamisch auf die Sprünge geholfen, das Fahrzeug lenkt selbst bei höheren Geschwindigkeiten spurtreu durch die Kurven. Für die maximale Verzögerung sorgt zudem die Bremsanlage von Brembo mit gelochten Scheiben und speziellen Bremsbelägen.

Weitere Informationen zum exklusiven und sportlichen Veredelungsprogramm von POGEA RACING gibt es unter: www.pogea-racing.com