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Dodge Viper legt auf der Nordschleife nach

Dodge Viper SRT10 „ACR-X“

Foto: Dodge/sport-cars.de

SPORTcars 23.03.2012 - Das die Dodge Viper immer noch nicht zum alten Eisen gehört, hat Dodge erst im vergangenen Jahr bewiesen, als Rennprofi Dominik Farnbacher mit einer 2010er Viper ACR im September 2011 eine Zeit von 7:12.13. in den Asphalt der Nordschleife gebrannt hat. Und nun legt Dodge nochmals nach und zeigt das es noch etwas schneller geht. Zwar ist die gefahrene Zeit von 7:03.058 deutlich schneller als die von Dominik Farnbacher mit einer 2010er Viper ACR, nämlich um rund 8 Sekunden. Aber dafür trat zur Nordschleifenrunde nicht die 2010er Viper ACR an, sondern eine Viper SRT10 ACR mit der Zusatzbezeichnung "X".

Dodge Viper SRT10 „ACR-X“

Foto: Dodge/sport-cars.de

Motor Dodge Viper SRT10 „ACR-X“

Foto: Dodge/sport-cars.de

Wie oben schon angedeutet kann man die Zeiten eigentlich nicht miteinander vergleichen, da es sich bei der Dodge Viper SRT10 ACR-X eigentlich um ein Fahrzeug handelt, das es nur als Sondermodell für die Rennstrecke gab. Die Dodge Viper SRT10 ACR-X basiert auf der Viper SRT10 ACR und verfügt gegenüber seinem Spender über reichlich Renngene. So verfügt die Viper SRT10 ACR-X nicht nur ein Überrollkäfig, ein Rennbenzintank, ein überarbeitetes Fahrwerk sowie über eine optimierte Aerodynamik, sonder auch über deutlich mehr Power. Zwar verfügen alle im Jahr 2010 gebauten Sondermodell über den gleichen 8,4-Liter-V10 Motor mit 600 PS - aber durch die Verwendung einer Rennsportauspuffanlage und einiger Optimierungen am Motor, leistet die Viper "SRT10 ACR-X" 640 PS (Serie Modell 2010 - 600 PS). (sport-cars.de)